Die Idee


Jeden Tag wird an vielen Tischen in den Kölner Schulen, Jugendzentren, sozialen Einrichtungen und Kneipen gekickert. Doch auch wenn Tischfußball sehr weit verbreitet ist, findet man nur sehr selten einen Anschluss an organisierte Spielbetriebe und Vereine, in denen man seine Spielfähigkeiten gezielt erweitern kann.  Seit Dezember 2010 wird Tischfußball als gemeinnütziger Sport anerkannt. Das hier vorgestellte Konzept soll Tischfußball allen zugänglich machen, die dafür nicht in eine Kneipe wollen oder dürfen und den Anspruch haben, Tischfußball als Sport zu betreiben.

Insgesamt umfasst Köln ca. 500 Spieler/innen. Neben der Kölner Kickerliga gibt es sieben Vereine, die in den NRW-Ligen spielen. Durch den Foosclub ist der Kickerstandort Köln in der 1. Bundesliga der Herren, sowie seit 2013  auch in der 1. Damenbundesliga vertreten. Neben der Ausrichtung der Kölner Stadtmeisterschaft im Rahmen einer Stadtmeisterschaft, finden jedes Jahr verschiedene Turniere in Köln statt, bei denen häufig Sachpreise zu gewinnen sind. Wöchentlich stattfindende DYPs runden das Angebot ab.

Trotz dieses breiten Angebots fehlt in Köln bisher ein professioneller und organisierter Rahmen in Form eines Leistungszentrums. Im Gegensatz zu Städten wie Hamburg, Hannover oder Berlin müssen sich die Spieler/innen häufig zum Trainieren in Kneipen verabreden oder an dem eigenen Tisch zuhause üben.

Dies soll sich durch das hier vorgestellte Leistungszentrum ändern. Die Kölner Kicker-Fabrik bietet durch ihre Räumlichkeiten, verschiedene Tischmodelle, Turniere und Events optimale Bedingungen für jede/n Spieler/in vom Anfänger bis zum Tischfußballprofi.

Tischfußball wird für Menschen jedes Geschlechtes oder Herkunft angeboten. Hier werden keine Unterschiede gemacht. Für jeden werden Möglichkeiten erarbeitet und geschaffen.

Die Zielsetzung unserer unserer Arbeit basiert auf Wertvorstellungen wie Offenheit, Achtung, Teamfähigkeit und sportliche sowie kollegiale Fairness.